
Reitende Malerin ? Malende Reiterin ? Blaue Reiterin ?
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Frau Christine Masal ist geboren und aufgewachsen im oberbayerischen Murnau. Dieses „malerische“ Städtchen war bereits zur Jahrhundertwende der Wirkungskreis bedeutender Kunstmaler wie Kandinsky oder Münter. Diese Künstler, Mitglieder des legendären Künstlerzirkels „Blaue Reiter“, schufen hier eine Kunstrichtung, die später als „Klassische Abstrakte Malerei“ in die Kunstgeschichte eingegangen ist. |
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Vor ca. 10 Jahren hat die
Künstlerin sich für „klassische“ Ölfarben entschieden. Obwohl Frau Masal verschiedene Atelierprojekte der Kunstakademie München besucht hat, bezeichnet sie sich bis heute als „Autodidaktin“. Sie will damit eine klare Abgrenzung zur herkömmlichen Ausbildung im Kunstwesen, insbesondere in der Malerei, zum Ausdruck bringen, die sich heute leider weitgehend an Vorgaben der unterrichtenden Professoren, als an der Förderung der individuellen Kreativität der Studenten orientiert. |
Rot-blaue Ringe |
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Die Farb- und Harmonielehre der „Blauen Reiter“ ergaben für sie die beste Synthese, in malerischer Tradition brilliante Farb- und Motivdarstellungen umsetzen zu können. In “Lustiges Treiben” oder “Rot-blaue Ringe”, einer Ausarbeitung von Kandinsky’s “Komposition Landschaft”, kommt ihre Freude am Stil der klassischen abstrakten Malerei, eindeutig zum Ausdruck. |
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| Ihre Bilder lassen jedermann Lebensfreude erkennen! Öfters verwendete Symbole der magischen „Re-Ligio“, der Fruchtbarkeit, des werdenden oder vergehenden Lebens und des nicht-antagonistischen Kampfes sind kein „Werkthema“, sondern der kreative Ausdruck des Lebens der Malerin. Es erscheint fast unglaubhaft, daß ihre Bilder stets in geschlossenen Räumen und niemals im Freien begonnen und vollendet werden. |
Download Christine Masal Prospekt (PDF-File 1.57 MB im Zip-Format)
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Leben im Atelier |
Heute arbeitet Frau Masal in ihrem Atelier auf Kos Island: Da der Dialog mit Kunstinteressierten auch für eine Malerin notwendig ist, die heute weitgehend zurückgezogen arbeitet, stellte die Künstlerin erstmalig in Griechenland auf Einladung der Stadt Kos während der Kulturveranstaltung „Hippokratia“ ausgewählte Werke zur Diskussion. |
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Um Ihre Werke über die “Kunstszene” hinaus einem weiten Publikum zugänglich zu machen, entstehen von verschiedenen Originalarbeiten hochwertige, limitierte Posterauflagen. Weitere Projekte, den Kunstbegriff einem elitären Zirkel zu entziehen, werden geplant und umgesetzt. So bricht Frau Masal beispielsweise in die langweilige Öde des Design von Softwareverpackungen ein: Sie stellte erstmals eines ihrer Werke als Schutzumschlag für eine Software zur Verfügung, um auch weitgehend technisch orientierten Menschen Kunst durch Vermittlung von Lebensfreude zugänglich zu machen.
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Softwareverpackung |
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Reitende Malerin |
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